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Green Carnation
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Künstlerinfos: Green Carnation

Green Carnation

GREEN CARNATION, die Progressive-Metal-Sensation aus Norwegen, wurden im Jahr 1990 von Terje Vik Schei (aka Tchort) gegründet und brachten ihre Musik mit „Hallucinations of Despair“ in Eigenregie unter die Leute. Erst acht Jahre später wagten sie sich an ihr nächstes Album „Journey to the End of the Night“. In den vielen Jahren ihres Bandbestehens wechselten die Mitglieder der Besetzung, Tchort aber blieb als Konstante und Mittelpunkt von GREEN CARNATION. Nach vielen Findungsphasen haben Tchort und seine Kollegen nun ihren Stil gefunden und touren weit über Norwegen hinaus.

Pain is self-inflicted, cause is not / I long for my time, long before its due / Tired of resting in despair / Judge me for who I am / Relieve me for what I am.

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BIOGRAFIE VON Green Carnation

GREEN CARNATION wurden erstmalig 1990 in der norwegischen Kleinstadt Kristiansand von Terje Vik Schei aka Tchort (dem slawischen Wort für Teufel) gegründet. Gemeinsam mit X-Botteri, Christopher Botteri und Anders Kobro nahm er das Death-Metal-Demo „Hallucinations of Despair“ (1991) auf. Aufgrund von musikalischen und stilistischen Differenzen löste sich die Band jedoch bald darauf auf. Tchort bekam ein Angebot als Bassist bei „Emperor“, die verbliebenen Mitglieder gründeten die Avantgarde-Metal-Band In the Woods…

Eine facettenreiche Band, die immer wieder überrascht

Erst 1998 kam es zur Wiedervereinigung von GREEN CARNATION. Das erste Album „Journey to the End of the Night” (2000) war von Folk- und Doom-Metal inspiriert. Ein Jahr später folgte „Light of Day, Day of Darkness“, das nur einen einzigen 60-minütigen Track enthält, den längsten Song in der Geschichte des Metal. Auf dem Album verarbeitet Tchort den tragischen Tod seiner Tochter und die widersprüchlichen Gefühle, die er im Zusammenhang mit der darauffolgenden Geburt seines Sohnes durchlebte. Auch hier schlug die Band stilistisch neue Wege ein: Das Album ist stark von Progressive Metal geprägt, außerdem kommen Instrumente wie Sitar und Streicher zum Einsatz, was für Metal sonst eher untypisch ist. In den darauffolgenden Jahren erfanden sich GREEN CARNATION klangtechnisch immer wieder neu, auch ihre Mitglieder wechselten bis auf Tchort häufig. So war das dritte Album „A Blessing in Disguise“ (2003) von Gothic- und Hardrockelementen beeinflusst, eine Entwicklung, die sich mit „The Quiet Offspring“ (2005) fortsetzte. Das vorerst letzte Album „Acoustic Verses“ (2006) stellte einen endgültigen Stilbruch für GREEN CARNATION dar: Hier kamen ausschließlich akustische Instrumente zum Einsatz. Nach einer langjährigen Pause fanden GREEN CARNATION schließlich 2014 wieder zusammen und veröffentlichten 2020 ihr erstes Studioalbum seit 14 Jahren: „Leaves of Yesteryear“ ist als Retrospektive auf die bisherige Karriere der Band zu verstehen. Hier scheint sich also ein Kreis zu schließen. Mit ihrem vielfältigen und immer wieder überraschenden Sound machen GREEN CARNATION jede Show zu einem ganz besonderen Erlebnis für jeden Metalfan.

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