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Künstlerinfos: Mayday

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MAYDAY gilt als die „Mutter aller Raves“ und steht seit 1991 für das, was elektronische Musik ausmacht: Offenheit, Toleranz, Lebensfreude und die Liebe zur Musik. 14 Stunden lang spielen rund 44 internationale Top-Acts verschiedener elektronischer Musikstile auf vier Floors. Charakteristisch für die Veranstaltung ist die Verbindung elektronischer Musik mit neuen, innovativen Stilrichtungen. Beeindruckende Licht- und Lasertechnik, Indoor-Feuerwerk und Flammenwerfer runden die musikalischen Acts ab.

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BIOGRAFIE VON Mayday

Internationale Headliner beim MAYDAY in Dortmund

Trance und Techno, Hardstyle und Hardcore, Classic und Future. Die MAYDAY ist eines der größten und traditionsreichsten Indoor-Events für elektronische Musik in Deutschland. Es findet jährlich in den Westfalenhallen in Dortmund statt. Der Name MAYDAY leitet sich vom internationalen Notrufsignal im Sprechfunk ab. Seit den Anfängen 1991 bis heute kann das Festival mehr als eine halbe Million Besucher, ein spektakuläres Bühnenbild und viele nationale und internationale Headliner verzeichnen. In den vergangenen Jahren waren unter anderem Adam Beyer, Amelie Lens, Boys Noize, Chris Liebing, Moguai, Moonbootica, Robin Schulz, Sascha Braemer, Showtek, Sven Väth, Tiësto und viele weitere bekannte DJs dabei.

Die Ursprungsidee vom MAYDAY

Die Idee zur Veranstaltung kam von Fabian Lenz (DJ Dick) und fand Unterstützung durch seinen Bruder Maximilian (WestBam) sowie die Szene-Zeitschrift „Frontpage“. Auf der ersten MAYDAY-Veranstaltung am 14. Dezember 1991 feierten rund 5.000 Menschen gemeinsam in „Die Halle“ in Berlin-Weißensee. Zusätzlich trug das Event dazu bei, den Bekanntheitsgrad des Radiosenders DT64 zu steigern, der als erste deutsche Rundfunkanstalt Techno ausstrahlte. Er ermöglichte vor allem jungen Menschen den Zugang zu diesem Musikgenre, die nicht ohne Weiteres in Technoclubs und auf die damals teilweise illegalen Technopartys gekommen wären.

Die Westfalenhallen als dauerhafter Veranstaltungsort von MAYDAY

Auch über das Bestehen des Radiosenders hinaus erfolgte die Umsetzung der MAYDAY – zwischen 1992 bis 1996 sogar zweimal jährlich als Mai- und Winter-Edition. Erst seit 1993 sind die Westfalenhallen in Dortmund dauerhafter Austragungsort für das MAYDAY. Aufgrund der großen Nachfrage fand 1994 das Winter-MAYDAY unter dem Motto „The Raving Society“ gleich an zwei aufeinander folgenden Abenden mit dem gleichen Line-up als sogenannte „Twin-MAYDAY“ statt. Ab 1997 wurde die Winter-Edition des Festivals jedoch nicht weitergeführt.

MAYDAY steht für die Vielfalt der elektronischen Musik

2011 feierte die MAYDAY in Dortmund unter dem Motto „Twenty Young“ ihr zwanzigstes Jubiläum und stellte mit 27.000 Besucher:innen einen neuen Rekord auf. Das Besondere an der Veranstaltung war, dass es einen fünften Floor, den „Twenty Young Dome“ gab, auf dem ausschließlich DJs aus den Anfangsjahren, unter Verwendung der Veranstaltungstechnik der damaligen Zeit, auftraten. Zudem diente das Festival MAYDAY am 3. Mai 2016 als lebendige Hintergrundkulisse für Dreharbeiten der deutschen Filmkomödie „Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt“ von Regisseur Arne Feldhusen. Die MAYDAY in den Westfalenhallen ist mittlerweile fast genauso bekannt für ihre faszinierenden visuellen Elemente und Lichtshows wie für ihre Musik. Die Hingabe und Liebe zum Detail erklärt einen Großteil des Erfolgs. Bereits 1994 traf die von den Members of MAYDAY produzierte MAYDAY-Hymne „We are different“ den Kern des MAYDAY-Festivals. „Seit 1991 steht die MAYDAY für die große Vielfalt der elektronischen Musik.“, erklärte Oliver Vordemvenne, der Geschäftsführer des veranstaltenden Unternehmens I-Motion, 2019 auf Elevator.de. Mittlerweile existieren auch regelmäßige MAYDAY-Raves in Ländern wie Polen, Russland und Ungarn.

Tipp: Wer nichts verpassen möchte, kann sich bei unserem Eventalarm oder unserem Newsletter anmelden, um über anstehende Veranstaltungen wie der MAYDAY informiert zu bleiben.